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Ein Blick in das legendäre Gebäude
Internationales Congress Centrum Berlin

 

Das ICC, das Internationale Congress Centrum Berlin wurde nach Plänen der Berliner Architekten Ralf Schüler und Ursulina Schüler-Witte erbaut und nach nur vier Jahren Bauzeit am 2. April 1979 eröffnet. Es steht im Berliner Ortsteil Westend des Berliner Bezirks Charlottenburg-Wilmersdorf und ist eines der größten Kongresshäuser der Welt. Das 320 Meter lange, 80 Meter breite und 40 Meter hohe Gebäude fällt vor allem durch die silbergraue Aluminium-Fassade schon von der Stadtautobahn aus ins Auge. Nach der letzten öffentlichen Veranstaltung am 9. März 2014 wurde es geschlossen. Noch bis Februar 2017 wird es für die Versorgung und Unterbringung von Flüchtlingen genutzt. Bisher ist allerdings ungeklärt, ob und wann das ICC saniert wird und wer die Kosten dafür trägt.

 

 

 

 

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