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Vor 520 Jahren
Leipzig wird zur Reichsmessestadt erhoben

Die im Jahr 1015 gegründete Stadt wurde durch die Messe weltbekannt. Im 15. Jahrhundert blühte Leipzig mit der Gründung der Universität im Jahr 1409 und der Erhebung zur Reichsmessestadt 1497 richtig auf. Bis zum Ende des 2. Weltkrieges war Leipzig neben London der bedeutendste Platz der europäischen Pelzbranche.

Als im Jahr 1825 der Börsenverein der Deutschen Buchhändler in Leipzig gegründet wurde, ist die Stadt bereits eines der Zentren des deutschen Buchhandels und Verlagswesens. Infolge der Industrialisierung, aber auch vielfältiger Eingemeindungen der Vororte, stieg am Ende des 19. Jahrhunderts die Bevölkerungszahl rasant an. 1871 wurde Leipzig mit 100.000 Einwohnern Großstadt.

Im Jahr 1900 konstituierte sich in Leipzig der Deutsche Fußball-Bund.

Während des Zweiten Weltkrieges kam es vor allem in den Jahren 1943 bis 1945 zu mehreren Luftangriffen auf die Stadt, die zu erheblichen Zerstörungen der Innenstadt führten. Für die DDR war die Leipziger Messe ein wichtiger Ort für den Handel zwischen West- und Osteuropa. Die Messe wurde aber auch für ideologische Zwecke genutzt, die vor allem die wirtschaftliche Stärke der DDR verdeutlichen sollten. 1989 leiteten die von der Nikolaikirche ausgehenden Montagsdemonstrationen das Ende der DDR mit ein.

In dieser Bildergalerie sehen Sie Aufnahmen aus den Jahren 1993 bis 1995.

 

 

 

 

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